Festgeldkonto der Bank of Scotland
Die Bank of Scotland hat ein Festgeldangebot mit jährlicher Zinsgutschrift .
Die Bank of Scotland hat keinen Mindestanlagebetrag.
Der Maximalanlagebetrag ist unbegrenzt. Die Einlage auf dem Festgeldkonto ist gesichert durch den deutschen Einlagesicherungsfonds.
Festgeld mit jährlicher Zinszahlung
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Allgemeines zur Bank of Scotland
Bei der Bank of Scotland handelt es sich um eines der traditionsreichsten Bankhäuser Großbritanniens. Sie wurde im Juni 1695 gegründet und gehört seit 2009 rechtlich zur Lloyds Banking Group plc., die aktuell rund 106.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Bank of Scotland richtet sich mit ihrem Produktportfolio an private und gewerbliche Kunden und hat sich inzwischen auch auf dem internationalen Markt etablieren können. Sie agiert in der Bundesrepublik Deutschland, in Irland, in den Niederlanden sowie in Spanien und in Nordamerika. Sie besitzt in Großbritannien von der Gründung an das Privileg, Banknoten für Schottland ausgeben zu dürfen.
Bei der Gründung trug das Kreditinstitut den Namen „The Gorvernor an Company of the Bank of Scotland“. Ursache dessen ist, dass die Gründung der Bank auf einen Beschluss des Parlaments von Schottland zurück geht. Dies sollte der Förderung der Handelsbeziehungen zwischen Schottland und England sowie den damals noch geteilten Niederlanden dienen. Als Startkapital wurde ein Nominalkapital von umgerechnet 100.000 Pfund Sterling vereinbart. Außerdem bekam das Bankhaus vom Parlament das Privileg, für den Zeitraum von 21 Jahren ein Monopol für Bankgeschäfte nutzen zu können.
Seit 1998 betreibt die Bank of Scotland ein Büro in Frankfurt am Main. Die Geldanlagen der Kunden sind parallel durch den britischen FSCS und die deutschen Einlagensicherungsfonds geschützt. Seit der Gültigkeit der EU-Richtlinien EG 97/9 und EG 94/19 besteht für den Betrag von 100.000 Euro ein gesetzlich garantierter vollständiger Schutz.
Im September 2011 ist die Bank of Scotland außerdem Mitglied im Bundesverband deutscher Banken und dadurch auch in dessen Einlagensicherungsfonds mit integriert. Das bedeutet für die Kunden, dass nunmehr Anlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro vollständig besichert sind. Hinzu kommen die Beträge, die sich aus dem für die Haftung anrechenbaren Eigenkapital der Bank of Scotland ergeben.

